Reportagefotograf in Mannheim — die Arbeit zeigen, die man sonst nicht sieht

Manche Dinge versteht man erst, wenn man sieht, wie sie entstehen. Reportagefotografie zeigt genau das — echte Arbeitsprozesse beim Bau, in der Produktion, in der Küche, hinter den Kulissen. Nicht die erklärende Illustration, sondern das, was eure Arbeit wirklich ausmacht.

Mein Ansatz ist dokumentarisch: Ich greife nicht in die Abläufe ein, sondern verstehe sie und übersetze sie so, dass eure Kunden hinter die Kulissen blicken. Ich tauche für einen Moment in ein fremdes Arbeitsleben ein — die Handgriffe, die Reihenfolge, die kleinen Selbstverständlichkeiten — und tauche mit einer Geschichte wieder auf. Fachlich ist das nah am Fotojournalismus.



Mittendrin, nicht daneben

Ich arbeite von innen heraus: nah dran, niemandem im Weg, mit wechselnden Blickwinkeln — von der Totale, die den Ort beschreibt, bis zum Detail, das die Präzision zeigt. Wie bei der Interiorfotografie spielt der Ort die Hauptrolle: ein Restaurant, in dem ich die Arbeit in der Küche begleite, handwerkliche Arbeit mit Holz und Material, oder das, was hinter den Kulissen einer Band passiert.

Jeder Betrieb hat seine eigene Welt

Für ein Reisemagazin habe ich lange in der Sternegastronomie fotografiert — und dabei gelernt, dass Kochen nicht gleich Kochen ist: Was in einer Sterneküche passiert, hat mit dem Kochen zuhause fast nichts zu tun. Genau das reizt mich an Reportagen. Jeder Betrieb, jedes Handwerk, jedes Team hat seine eigene kleine Welt, seine eigenen Regeln. Meine Aufgabe ist, diese Welt so zu zeigen, dass man sie versteht, ohne dabei gewesen zu sein.

Feste Pakete habe ich nicht — eine Reportage lebt von Zeit, also rechne ich meist in halben oder ganzen Tagen, je nachdem, wie tief wir gehen. Sagt mir, was ihr zeigen wollt, dann finde ich den passenden Rahmen. Alles zu Ablauf, Lieferzeiten und Preisen steht in der FAQ.